Über 100 Teilnehmer*innen beim 1. Patentreffen in Wilhelmshaven

von kschaub

Die Presse schrieb: „Die Organisatoren des ersten Treffens waren von der großen Resonanz überwältigt. Einen passenden Rahmen für den Austausch bot die Ausstellung „WeltSpielZeug“.

Patenkinder "sichtbar gemacht"

Patenkinder „sichtbar gemacht“, Foto: Karl Heinz Schaub

In der Tat: Bei bestem Patenwetter war im Veranstaltungsraum des Wattenmeer Besucherzentrums kein freier Platz mehr zu finden. Das 1. Patentreffen der Region Wilhelmshaven-Friesland zeigte die hohe Identifikation der Patinnen und Paten mit Plan und den Wunsch, sich untereinander auszutauschen.

Der vorgesehene Beginn um 11.00 Uhr verzögerte sich, da sich schon beim Einlass viele Gespräche ergaben und jeder sein Patenkind mit Vornamen und Herkunftsland mit einer Karte an einer Pinnwand sichtbar machte. Nochmals mussten sich alle gedulden, da die Presse versuchte, möglichst viele Teilnehmer und Teilnehmerinnen für die Berichterstattung auf das Foto zu bringen.

 

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AG-Mitglieder; Foto: Foto: Karl Heinz Schaub

Nach der Begrüßung und Vorstellung der Aktionsgruppe gab Karl Heinz Schaub einen Rückblick auf die bisherige, breitgefächerte Veranstaltungstätigkeit der AG mit dem Highlight der noch laufenden Ausstellung „WeltSpielZeug“. Punktuell wurden auch besondere Aktionen von der Schriftstellerin Regine Kölpin, selbst AG-Mitglied, erläutert. Auch die künftigen Aktionen im Jahr 2015 wurden vorgestellt. Darunter zwei Benefizveranstaltungen und besonders der erstmals vorgesehene Weltmädchentag. AG-Mitglied Andrea Thesing hat hierfür die Kontakte mit den kulturellen Einrichtungen der Stadt Wilhelmshaven geknüpft. Sie erläuterte deshalb das Programm des Weltmädchentages, der unter dem Motto „Ein Kind, ein Lehrer, ein Buch und ein Stift können die Welt verändern“ steht.

ein voller Saal beim ersten Patentreffen; Foto: AG Wilhelmshaven

ein voller Saal beim ersten Patentreffen; Foto: Karl Heinz Schaub

Den Erfolg dieser Veranstaltung verdanken wir auch unserem AG-Mitglied Chhabi Lal Dahal. Er berichtete einfühlsam über sein Heimatdorf in Nepal. Aktuelle Bilder gaben Einblicke in das Dorfleben abseits der Trekkingrouten und zeigten, wie wichtig der Zusammenhalt der Dorfbewohner ist, um die Schwierigkeiten des Alltags zu meistern.

Im Anschluss an den „offiziellen Teil“ konnte dann die Ausstellung „WeltSpielZeug“ besichtigt werden. Im Ausstellungsraum traf man sich dann zum Gespräch und Gedankenaustausch bei Erfrischungsgetränken, Kaffee und selbstgebackenen Kuchen. Ein Imagefilm über Plan, sowie ein Info- und kleiner Verkaufsstand waren ebenfalls Anlaufstelle.

Ein besonderer Dank unserer Aktionsgruppe geht natürlich auch an das Team des Wattenmeer Besucherzentrums. Das Museum hatte nicht nur für eine angenehme Atmosphäre gesorgt, sondern alle Ausstellungsräume für uns zur freien Besichtigung geöffnet.

Brücke, Foto: Karl

Kaiser Wilhelm Brücke, Foto: Karl Heinz Schaub

Großartig war auch für alle der herrliche Blick von der Panoramaterrasse bei strahlendem Sonnenschein auf die Nordsee. Viele Besucher unternahmen deshalb nach der Veranstaltung noch einen frühlingshaften Spaziergang am bekannten „Südstrand“ von Wilhelmshaven nahe der Kaiser Wilhelmbrücke, dem Wahrzeichen der Stadt.

 

 

 

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