Gemeinsam gegen Genitalverstümmelung

von msussner

Wir setzen uns dafür ein, dass Genitalverstümmelung (FGM) weltweit beendet wird! Foto: Plan International/ Armstrong Too

Pressemittelung zum Internationalen Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung:

Sensibilisieren statt verurteilen: Mit einem eindringlichen Kurzvideo machen NALA und Plan International auf die Menschenrechtsverletzung aufmerksam

Schmerzen ein Leben lang: Weltweit sind mehr als 200 Millionen Mädchen und Frauen an den Genitalien beschnitten. Der Internationale Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung am 6. Februar erinnert daran. Allein in Deutschland leben Schätzungen zufolge über 67.000 Betroffene, fast 17.000 Mädchen gelten als gefährdet. Eine schwere Menschenrechtsverletzung – mit gravierenden Folgen für die Mädchen und Frauen. Um diese aufzuzeigen und gegen die grausame Praktik vorzugehen, haben sich NALA e.V. und die Kinderrechtsorganisation Plan International zusammengetan: Mit einer gemeinsamen Paneldiskussion am 5. Februar und dem eindringlichen Kurzvideo #TheOtherVulva der jungen Filmemacherin Sarah Fürstenberg machen sie diese Woche auf die Menschenrechtsverletzung aufmerksam. Ziel der gemeinsamen Kooperation ist es, eine Auseinandersetzung mit diesem Tabuthema anzustoßen und auch in Deutschland für den Umgang damit zu sensibilisieren.

Die gesamte Pressemitteilung lesen und einen ersten Blick auf den Kurzfilm #TheOtherVulva werfen können Sie hier: 

https://www.plan.de/news/detail/gemeinsam-gegen-genitalverstuemmelung.html

Zudem finden Sie auf unseren Weltgeschichten drei Interviews zum Hintergrund des Films, Plans Kooperation mit NALA e.V. sowie zu unserer eigenen Arbeit gegen FGM: https://www.plan.de/news/weltgeschichten.html

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