Starke Mädchen – starke Frauen: Mut machen, eigene Wege zu gehen
vonZum Weltmädchentag brachte die Plan Aktionsgruppe Essen zwei inspirierende Frauen mit Schülerinnen des Burg- und des Mariengymnasiums zusammen. Im Mittelpunkt stand eine Frage: Was macht mich eigentlich stark?

Zwei Schulen, zwei beeindruckende Frauen und viele engagierte Schülerinnen: Unter dem Motto „Starke Mädchen – starke Frauen“ organisierte die Plan Aktionsgruppe Essen anlässlich des Weltmädchentages zwei besondere Begegnungen.
Am Burggymnasium ermutigte die Ärztin, Unternehmerin und Dozentin Dr. Shabnam Fahimi-Weber die Schülerinnen, sich mit ihren persönlichen Stärken, Vorbildern und Zukunftszielen auseinanderzusetzen. In einer offenen und vertrauensvollen Atmosphäre entstand ein intensiver Austausch darüber, was es bedeutet, den eigenen Weg selbstbewusst zu gestalten.
Am Mariengymnasium in Essen-Werden stellte sich Professorin Anita Iselin Soubeyrand, Schauspielerin und Hochschullehrerin an der Folkwang Universität der Künste, den Fragen von Udo Stauber. 40 Schülerinnen der Oberstufe nahmen freiwillig teil – doppelt so viele wie ursprünglich erwartet. Im anschließenden Workshop beschäftigten sie sich mit ihren Stärken in Schule, Familie, Freundschaften und anderen Lebensbereichen.

Beiden Veranstaltungen gemeinsam war der Blick nach vorn: Die Schülerinnen formulierten persönliche Ziele und überlegten, wie sie im Alltag mutiger werden und ihre Stärken weiterentwickeln können. Denn Stärke zeigt sich nicht nur in großen Erfolgen, sondern oft in kleinen Schritten: die eigene Meinung vertreten, Grenzen setzen oder etwas Neues wagen.

Die positive Resonanz der Schülerinnen und Lehrkräfte zeigte, wie wichtig solche Begegnungen sind. Sie schaffen Raum für persönliche Reflexion, gegenseitige Ermutigung und neue Perspektiven.
Text und Bilder: AG Essen