#Lieferkettengesetz – Unternehmen in die globale Verantwortung

von wtebbe

 

Von vielen interessanten Fragen während unseres Online-Q&As, bis zu engagierten Menschen, die bei unseren Straßenaktionen mitmachen, gab es bisher schon große Beteiligung an der Aktionswoche Lieferkettengesetz. Tatsächlich haben sich schon so viele Menschen an den Straßenaktionen beteiligt, oder planen dies zu tun, dass die Plakate die Sie für die Statuendemo bestellen konnten, mittlerweile alle weg sind.

Aber keine Sorge, das bedeutet nicht, dass Sie jetzt nicht mehr mitmachen können bei der Aktionswoche! Basteln Sie oder drucken Sie schnell selbst ein Plakat für die Statuendemo. Oder schreiben Sie mit Kreide Forderungen nach einem Lieferkettengesetz auf die Straße, falls sie nicht verschneit ist. Der Plan-Jugendbeirat  freut sich, wenn Sie Ihre Bilder unter dem Hashtag #WennNiemandHinschaut posten!

Zur Eröffnung der Aktionswoche #WennNiemandHinschaut zum Lieferkettengesetz hat Johannes Schorling von der Initiative Lieferkettengesetz Fragen rund um das Thema Menschenrechtsschutz beantwortet. Sie konnten leider nicht dabei sein oder möchten die eine oder andere Information nochmal nachlesen? Der Jugendbeirat hat die wichtigsten Infos rund um das #Lieferkettengesetz für Sie zusammengefasst: https://www.plan.de/…/faq-zum-lieferkettengesetz.html
 
Während in vielen deutschen Städten immer mehr Statuen protestieren, laufen die Vorbereitungen für die Diskussionsrunde am Donnerstag den 14. Januar auf Hochtouren:
 
 
 

14. Januar, 18 Uhr: Diskussionsrunde mit Vertreter:innen aus Politik, Wirtschaft & Gesellschaft

Du willst dabei sein wenn wir ab 18 Uhr mit Bettina Roth (Vaude, Leiterin Qualitätsmanagement und CSR Lieferkette), Samuel Waldeck (Shiftphone, CEO), Prof. Dr. Matthias Zimmer (CDU, MdB) & Johannes Schorling (INKOTA-Netzwerk) darüber diskutieren wie auch Textilunternehmen und Hersteller von elektronischen Geräten nachhaltig und menschenrechtskonform wirtschaften können? Welche gesetzlichen Rahmenbedingungen es hierfür braucht und welche Rolle die Zivilgesellschaft dabei spielen kann?
Dann wähl dich ganz einfach mit folgendem Link in unseren Meeting-Raum ein:
Wir freuen uns auf euch!
 
 

15. Januar, 13 Uhr: Tweet-Storm

Maßgeblich verantwortlich für die Blockierung und Verwässerung des Lieferkettengesetzes ist das Bundesministerium für Wirtschaft unter Peter Altmaier. So wollen sie bspw. erreichen, dass ein mögliches Gesetz erst ab einer Unternehmensgröße ab 5000 Mitarbeiter:innen greift. Wenn sie damit erfolgreich sein sollten, wird ein potenzielles Gesetz zur Farce! Deswegen wollen wir am 15.01 ab 13 Uhr den Twitter-Account von Wirtschaftsminister Altmaier mit unseren Botschaften fluten und ihn dazu auffordern, endlich ein Lieferkettengesetz zu verabschieden, welches den Namen auch verdient hat. Unter https://amnesty-jugend.de/lieferkettengesetz/  findet ihr einige vorformulierte Tweets die ihr mit nur einem Klick teilen könnt. Wenn ihr lieber selbst einen formulieren wollt, taggt @peteraltmaier und nutzt den Hashtag #WennNiemandHinschaut. Seid dabei! Jeder Tweet zählt!

 

Der Plan-Jugendbeirat freut sich über Ihre kreativen Beiträge in den sozialen Medien! Taggen Sie dabei am besten auch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: @bundeswirtschaftsministerium

#WennNiemandHinschaut

#Lieferkettengesetz

#StopMoralDistancing

#LieferkettengesetzJetzt

#GegenGewinneOhneGewissen

Wenn Sie keinen eigenen Social-Media-Kanal haben, aber trotzdem gerne mitmachen möchten, können Sie Ihren Beiträge dem Plan-Jugendbeirat zukommen lassen, der sie dann veröffentlicht. Bitte laden Sie dazu Fotos und Einverständniserklärung in Dropbox hoch. 

 

Facebook-Veranstaltung: Aktionswoche Lieferkettengesetz

Blog-Beitrag mit Aktionsleitfaden, Plakaten, Einverständniserklärung

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