AG Mühldorf / Altötting – Alternative Wege in 2020

von josef sixt

 Vieles hatten wir vor,

Corona hat aber leider viele unserer Pläne durchkreuzt.

„Alternative Wege waren gefragt.“

 

Der folgende, kurze Auszug aus einer Meldung von Plan International veranlasste uns, die AG Mühldorf / Altötting unser Augenmerk bei unseren Aktivitäten insbesondere auf die Hungerkrise im südlichen Afrika zu richten:

Hungerkrise im südlichen Afrika – Plan International unterstützt Familien in Simbabwe, Malawi, Mosambik und Sambia

Viele Menschen im Süden Afrikas leiden unter den verheerenden Folgen von Naturkatastrophen und Klimawandel. Die schlimmste Dürre seit 35 Jahren, die Wirbelstürme Idai und Kenneth sowie Überschwemmungen haben die Ernten in einer Region vernichtet, die von der kleinbäuerlichen Landwirtschaft abhängig ist. Rund 45 Millionen Menschen in neun Ländern sind auf humanitäre Hilfe angewiesen.

„Alternative Wege“ waren im Jahr 2020 gefragt, 

und es ist uns gelungen, solche zu finden.

Wir konnten Kontakte aus dem persönlichen Umfeld, zu Nachbarn, Freund:innen, Chormitgliedern, Kolpingfamilie und Gebetskreisen nutzen. Gespräche beim Arzt, Friseur oder beim Kirchenbesuch waren durchwegs angenehm und auch erfolgreich. Zwar konnten keine Märkte oder Feste, auf denen wir auf uns hätten aufmerksam machen können, stattfinden, aber diverse Geschäfte und Firmen, in und rund um Altötting, erlaubten uns, bei ihnen unsere Masken und andere Handarbeiten auszulegen.

 

 

 

Vor allem aber waren ständig fleißige Hände im Einsatz.

Es wurde gestrickt, gestickt und genäht, um die unterschiedlichsten Handarbeiten zu Gunsten von Plan International zu verkaufen.

 

All das zusammen ermöglichte es uns, trotz Corona eine

Spende in Höhe von 2.350 €

gegen die Hungerkrise im südlichen Afrika zu überweisen.

Weiterhin konnten wir uns über eine

Einzelspende in Höhe von 400 €

für gute Bildung in Ruanda (AG-Projekt) freuen.

Wir danken allen Helfer:innen und Spender:innen!

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